Faszinierende Bilder des Universums mit Musik von Bach 5. April 2026 Kölner Philharmonie
Am 5. April erstmals in der Kölner Philharmonie
Bach in Space ist mehr als Klassik: ein Erlebnis für alle, die Musik und
Kosmos in einer neuen Dimension erleben wollen. Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze
Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe
NASA-Aufnahmen in Farben, die man sonst nur aus Science-Fiction-Filmen kennt. Dazu
spielt Mona Asuka, eine der herausragenden Pianistinnen ihrer Generation, live die Musik
von Johann Sebastian Bach – mal kraftvoll, mal zart, immer überraschend. Das Ergebnis: ein
Konzert, das sich anfühlt wie eine Reise durch Raum und Zeit.
In der Saison 2025-2026 geht Bach in Space erstmals auf Tournee durch Deutschland,
Österreich und die Schweiz und gastiert am 5. April 2026 in der Kölner Philharmonie. Auf
dem Programm stehen Höhepunkte wie Auszüge aus dem „Wohltemperierten Klavier“, den
„Goldberg-Variationen“ oder dem „Italienischen Konzert“. Große Klassiker – neu erlebt, in
einer Kulisse, die Gänsehaut garantiert.
Bild und Musik verschmelzen, der Blick schweift ins Unendliche – und plötzlich wirkt Bachs
Musik so modern und zeitlos, als wäre sie gerade erst für diesen Moment geschrieben worden.
Schon die ersten Aufführungen in München haben gezeigt, wie sehr das Konzept
begeistert: „Ein überirdischer Bach“ schrieb der Münchner Merkur. Und das Portal Kultur in
München berichtete: „Die Münchner sind während der Vorstellung sichtlich gefesselt – von den
Weiten und Tiefen der glasklaren, hochauflösenden Bilder, von der fein kuratierten Auswahl
des Bach’schen Repertoires, von der exakten Umsetzung.“
Die Pianistin Mona Asuka
Jede Künstlerin hat ihren eigenen Treibstoff. Einen Treibstoff, der die Inspiration befeuert und
dem eigenen künstlerischen Streben Sinn verleiht. In Mona Asukas Fall ist das schon immer
ein Zwei-Komponenten-Gemisch gewesen: Persönliche Erfahrungen und die Momente auf der
Bühne, in denen sie die unmittelbare Freude ihrer Zuhörer über die Musik spürt. Nach ersten
Konzert- und Wettbewerbserfahrungen im frühen Kindesalter ist Mona mit 13 Jahren das erste
Mal als Solistin mit Orchester aufgetreten. Seit ihrer Studienzeit bei Karl-Heinz Kämmerling in
Salzburg und Bernd Glemser in Würzburg ist die Liste namhafter Orchesterpartner stetig
gewachsen: sie hat u.a. mit der Staatskapelle Weimar gespielt, dem Philharmonia Orchestra
London, der Hong Kong Philharmonic, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem
Musikkollegium Winterthur.
In allen Stücken, die Mona Asuka spielt, hat sie ein klares Ziel: niemals den roten Faden der
Spannung, die Hauptschlagader einer Komposition zu unterbrechen. Das Gleiche gilt auch für
die Programme ihrer Recitale und für die Zusammenarbeit mit Kammermusikpartnern wie
Simon Höfele, Goldmund Quartett und Aris Quartett. Begeistert wurden ihre Auftritte in der
Suntory Hall in Tokyo, im Kurhaus Wiesbaden, in der Tonhalle Zürich und der Stuttgarter
Liederhalle aufgenommen. Regelmäßig gastiert sie in Japan und auf internationalen Festivals:
beim Klavierfestival Ruhr, dem Kissinger Sommer, den Festspielen Mecklenburg-
Vorpommern, dem Festival La Roque d’Anthéron, dem Rheingau Musikfestival, beim
Castlemaine State Festival in Australien und vielen anderen.
Die 1991 geborene Deutsch-Japanerin zählt sich selbst zu einer Generation von Musikerinnen,
die nicht mehr nur als Meisterinnen ihres Fachs wahrgenommen werden wollen. Sich den
eigenen Emotionen kurzentschlossen hingeben zu können, fasziniert Mona Asuka in der
Musik genauso wie die scheinbare Einfachheit, die Sanglichkeit eingängiger Melodien.
Fotoquelle: ATG Entertainment








